Kyi-0 I

Kyi-0 I ist ein Zukunftsroman, in dem Jugendliche, die auf zwei verschiedenen Planeten groß geworden sind, die Hauptrolle spielen. Es wird von zukünftigen Erfindungen berichtet. Kyi-0s Planet Terra ist in der Kultur unserer Erde um Tausende von Jahren voraus.

Die Liebe der Kommissarin

Die Kommissarin Ute hat in ihrem Beruf Karriere gemacht. Sie ist Leiterin der Mordkommission in Frankfurt. In der Liebe hatte sie Pech und ist mit ihrem Leben unzufrieden. Bei einem schwierigen Fall wird ihr der Kollege Wolfgang vom BND zugeteilt. Gemeinsam  suchen sie im Drogenmilieu den Hauptverantwortlichen in einem Mordfall. Sie verlieben sich und werden ein Paar.
Zur Erklärung:  Acht Jahre war ich in Frankfurter Gerichten Schöffe. In vielen Fällen waren die Straftäter Süchtige, die oft aus guten Familien stammten. Mich hat es berührt, dass immer nur die „Kleinen“ gefasst wurden, Die Drahtzieher und Hintermänner blieben meistens unerkannt. In meinem Roman ist es den beiden Kommissaren Ute und Wolfgang gelungen, einen internationalen Rauschgiftring aufzudecken und die Haupt-verantwortlichen festzunehmen.

Das Kreuz von Jusa

Als junger Engel begleitet der Rentner Gustav im Traum den Erzengel Gabius auf dem Flug zu der fernen Erde Terra, auf der Menschen leben, die uns gleichen. Dort lebt Christus, im Buch Chris, in der ärmsten Familie der Stadt Jusa. Er weiß nicht, dass er der Erlöser und Gottes Sohn ist. Gott Vater wird ihm seine Aufgabe selbst sagen, wenn er das Alter erreicht hat. Er soll den Menschen so wie auf unserer Erde die Heilsbotschaft verkünden und ihnen den Weg zum richtigen Glauben zeigen, denn sie beten noch die heidnische Göttin Asta an, der sie Menschenopfer darbringen.
Ein feindlicher Feldherr will die Stadt Jusa angreifen und ihre Bewohner töten. Das Leben von Chris ist in größter Gefahr. Gott Vater schickt seinen Erzengel Gabius nach Jusa, um den Angriff des feindlichen Heeres ohne Blutvergießen abzuwehren, damit Chris seine Aufgabe beenden kann und nicht bei den Kriegswirren getötet wird. Der junge Engel Gus ist eigentlich kein Engel sondern der Rentner Gus, der nur aus Versehen in den Himmel gekommen war. Da der Erzengel dringend Hilfe brauchte, hat er den Rentner nicht in die Hölle geschickt, sondern ihn in einen jungen Engel verwandelt, der ihm bei seiner schwierigen Aufgabe half. Zusammen haben sie es geschafft, dass der Angreifer mit seinen Truppen abzog und Chris seine Aufgabe vollenden konnte.

Robin

Der Rentner Friedemann kommt nach dem Tod seiner Frau nach einem arbeitsreichen Leben in ein Altersheim. Er ist durch eine Kriegsverletzung körperbehindert. Er betrachtet seinen neuen Lebensabschnitt als „Endstation“ und hat allen Lebensmut verloren. Seine Tochter stirbt mit ihrem Mann bei einem Verkehrsunfall. Friedemann kümmert sich jetzt um seinen Enkel. Durch diese Herausforderung findet er neuen Lebensmut und findet bei anderen Heiminsassen Unterstützung.

Mein Leben

Ich beschreibe das Schicksal meiner Familie, das mit meinen Eltern beginnt. Vor hundert Jahren waren sie nach Amerika ausgewandert. Nach 20 Jahren kehrten sie 1920 nach Deutschland zurück und kauften in dem Frankfurter Vorort Bergen- Enkheim das Hotel und Gaststätte „Schöne Aussicht“. Hier erlebte ich meine Jugend und all das, was  in dem ereignisreichen Jahrhundert geschah.
Mein Schicksal gleicht dem von Millionen von Menschen, die sich mit ihm identifizieren können. Die nachfolgenden Generationen tun sich schwer, es in seinen Konsequenzen zu verstehen und denken vielleicht, dass wir dumm waren, den Hochstapler und Despoten Hitler zu wählen, zu dulden und für ihn zu sterben.